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Sunday, August 7, 2016

Venusberg revisted


Venusberg

One of the most intimistic and beautiful photo's ever made for a Marisa Mell-movie.

Monday, June 17, 2013

"Venusberg" (1963) - A 3-part review of a lost Marisa Mell movie by Thomas - Part I

I am not a jealous person but this time it is very hard for me not to envy my guest entry writer Thomas from Germany! Early april 2013 he had the opportunity with a select group to view the lost Marisa Mell movie "Venusberg" from 1963 in prestine cinema quality in a movie theatre! Damn! I wonder if I will ever see this film in my life time. For the next three entries he will tell it all about the movie, the actresses, the director and his personal impressions of this lost gem! So my heartfelt thanx goes to Thomas for writing these entries and sharing with us this rare movie! Thanx mate!


VENUSBERG (1963)

mit Marisa Mell, Nicole Badal, Monica Flodquist, Ina Duscha, Claudia Marus, Christina Granberg und Jane Axell;

Es sprechen Rolf Thiele, Oskar Werner und Richard Häussler;
Eine Franz Seitz Produktion im Nora Filmverleih Weltvertrieb Omnia;
Ein Rolf Thiele Film;


Sechs junge Frauen treffen sich in einer feudalen Bergvilla um ihren Alltagsproblemen zu entfliehen, die vornehmlich mit dem vermeintlich starken Geschlecht in Zusammenhang gebracht werden können. Alle haben dem Anschein nach eines gemeinsam, denn sie kennen einen Herren namens Alphonse, den sie offensichtlich erwarten. Die Frauen haben die räumliche Nähe jedoch unterschätzt, und schon bald kommt es angesichts des ständigen Diskutierens von diversen Frauenproblemen zu ersten Streitigkeiten, bis die Situation in einem Suizid-Versuch eskaliert. Während die Damen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, weiter über die Männerwelt philosophieren, taucht eine geheimnisvolle, schöne Frau namens Florentine (Marisa Mell) im Haus auf dem Venusberg auf, und sorgt für Verwirrung und Misstrauen, doch auch ein unbekannter Mann schleicht um das Haus herum und scheint die Frauen zu beobachten.

»In Deutsch klingen die Dinge so hart!«

Rolf Thieles "Venusberg" gilt als einer der Skandalfilme des Jahres 1963, so dass man sich eindringlich mit der Zensur auseinandersetzen musste. Beanstandet wurden seinerzeit etwa 20 Textstellen, die bei der Prüfung durch die FSK als zu anzüglich, beziehungsweise zu schlüpfrig empfunden wurden, außerdem musste eine Szene mit einem nackten Mädchen in der Frontale entfernt werden. Dialoge wie: »Für mich fängt der Mann mit dem Kopf an, dann kommt lange nichts dann sein zweitwichtigster Körperteil« (was entfernt wurde, beziehungsweise bei diesem Nebensatz hört der Zuschauer nur das Ertönen einer Kuckucksuhr bis »...und dann erst seine Million!« folgt. Einige Passagen wurden so entschärft, ohne signifikante Kürzungen vornehmen zu müssen. Gespräche wurden kurzerhand von alltäglichen Geräuschen überlagert, obwohl man auch ohne es zu hören ganz genau weiß, worüber sich die Damen eigentlich unterhalten. Diese aus dem Zwang entstandene Idee wirkt rückwirkend wie ein extravagantes Stilmittel. Das Lexikon des Internationalen Films versuchte die Produktion beispielsweise wie folgt zu entlarven: "Der fast handlungslose Film versucht, in der entkonventionalisierten Situation gleichgeschlechtlicher Einsamkeit 'das wahre Ich' der Frau zu enthüllen." Diese im Auszug zurückhaltende und vergleichsweise schmeichelhafte Kritik wird dem Film allerdings auch nur teilweise gerecht, denn unter all der offen zur Schau gestellten Oberflächlichkeit brodelt ein Vulkan an schemenhaftem Tiefsinn, den zu enträtseln beinahe einzig und alleine dem Zuschauer auferlegt wurde. Erneut stellt sich also das von mir persönlich stets empfundene Thiele-Problem heraus, denn er konnte seine Progressivität zwar im Bilde festhalten, sie allerdings nicht nachhaltig genug bündeln, sprich für den Zuseher verständlich machen. "Venusberg" ist ein Film, den man daher mehrmals gesehen haben müsste, um ihm guten Gewissens gerecht zu werden, doch eines kann ich ohne jeden Zweifel bestätigen, nämlich dass es sich um einen seiner besten Arbeiten handelt.



2009 veröffentlichte Joachim Kramp im Edgar Wallace Forum die Produktionskosten und die geschäftlichen Filmechobenotungen. Die Herstellungskosten für "Venusberg" beliefen sich auf DM 506.099,14 und man musste weit über ⅙ der Kosten, mit einem Verlust von etwa DM 80.000 wieder abschreiben. Die Filmecho-Benotung war mit 4,1 auch nicht gerade sensationell. Andere Angaben waren fast dreißig Jahre später von Hauptdarstellerin Marisa Mell, höchstpersönlich und selbst angefertigt, in ihrer Biografie "Coverlove" zu vernehmen, wenn auch lediglich nur kurz und knapp, und dem Charakter der Lektüre entsprechend, auf vagem Niveau: »Der Film wurde ein Riesenerfolg, auch international.« Große Probleme gab es bereits zum anvisierten Termin der Uraufführung, da die FSK offenbar ein riesiges Fass aufmachte. Der Nora Filmverleih musste den Start des Films verschieben, da man gezwungen war ihn aufgrund gewisser Änderungswünsche zurückzuziehen, außerdem wurde es kategorisch untersagt, ihn in der Karwoche, beziehungsweise rund um Ostern anlaufen zu lassen. Diese Prozedur ist heute nicht mehr ganz nachzuvollziehen, spiegelt aber wohl authentisch den Zeitgeist wieder, und ob sich diese Auflage mit der verbundenen Kritik letztlich als kostenlose Reklame gerechnet hat, wäre durchaus eine interessante Information. Lange Rede, kurzer Sinn. Der Film ist insgesamt mehr als gelungen und überrascht mit dem Unvorhergesehenen. Bemerkenswert elegant und stilvoll bekommt man wunderbare Bildkompositionen anvertraut, worin sich mitunter der besondere Charakter entwickelt, aber auch die ungewöhnliche Thematik als Konglomerat aus Oberflächlichkeiten, Groteske, Tiefgang und Symbolik transportieren einen ungeheuren Reiz, so dass man nicht mehr unterscheiden kann, ob es sich um ein Märchen im Wahrheitsgewand handelt, oder um einen Tatsachenbericht im Märchenformat. Fakt ist, dass man die nicht immer greifbare Atmosphäre durch die exzellente Kamera-Arbeit von Wolf Wirth transparent geschildert bekommt, sie jederzeit spüren kann, auch wenn man das Wahrgenommene nicht immer glauben kann.



Für das heutige Verständnis bleibt ein sagenhafter Jahrmarkt der Frivolitäten definitiv aus. Was die Gemüter (in welcher Form auch immer) seinerzeit erregte, wirkt heute schon fast wieder etwas bieder, brav und unspektakulär, außerdem unfreiwillig komisch. Eine Klassifizierung mit FSK 18, die bis heute Bestand hat, lockt daher nur noch ein müdes Lächeln aus den Zuschauern. Rückblickend ist bei dieser Produktion nichts Beispielloses mehr zu erkennen, zumindest nicht auf den ersten Blick. Was sich damals in der Zeit des Wirtschaftswunders jedoch hierbei in einigen Köpfen abgespielt haben muss, ist wenn überhaupt nur zu erahnen. Rolf Thiele war bestimmt kein Film-Vandale, das spiegelt seine eigenwillige oder eigenmächtige Art Kino zu machen nicht wieder. Vielleicht ist die Umschreibung Visionär daher etwas zu weit hergeholt, kommt der Sache ganz allgemein aber eigentlich nahe. Ein Schritt weiter, oder einige Schritte mehr gehend, den Unterhaltungswert und die anvisierte Exposition nie aus den Augen verlierend, machte er Kino, dass die Leute sehen, oder angeblich natürlich nicht sehen wollten, und viele Erfolge sprechen von daher ohnehin für sich. Man kann es nicht anders sagen, aber bei "Venusberg" handelt es sich um ganz eigenartige 88 Minuten. Ein Film über Frauen, der aber keineswegs schmeichelhaft für Frauen erscheint, sondern der ausschließlich für Männer gedacht und gemacht ist. Er spricht auf unterschiedlichsten Ebenen an, und verteilt daher auch groteske bis nachvollziehbare Rundumschläge auf ebenso unterschiedlichem Niveau. Stellt "Venusberg" also tatsächlich den zitierten »politischen Film des neuen Deutschland« dar, ist er durch die fast vollkommen fehlende männliche Präsenz ein »feministischer Film aus weiblicher Perspektive«, transportiert er einen surrealistischen Touch oder befindet sich unter dem verwirrenden Deckmantel der Geschichte nur ein primitiver Sensationsfilm ohne anspruchsvolle Ambitionen? Auf den ersten Blick lässt sich garantiert von allem etwas finden, und daher steht und fällt dieser Film auch nicht mit seinem Verlauf, sondern erst mit dem Wort »Ende«. Die Bandbreite an Einschätzungen war von »politischer Film« bis »Schweinkram« jedenfalls sehr ausgeprägt...



♦ FÜNFZIG JAHRE SPÄTER ♦

Mein Besuch im Filmhauskino Köln Anfang April hatte einen besonderen Grund, und zwar einen so spektakulären, dass ich garantiert 1000 Kilometer in alle Himmelsrichtungen gefahren wäre, um den angekündigten Beitrag sehen zu können. Da Köln von mir aus gesehen zwar auch nicht gerade um die Ecke liegt, aber auch keine Weltreise darstellt, besuchte ich das 15. Festival des deutschen psychotronischen Films unter dem Titel »BESONDERS WERTLOS«. Welcher Film konnte nur so dermaßen magnetisch wirken, um kurzerhand alles stehen und liegen zu lassen? Es war ein Film, bei welchem ich mir absolut sicher war, ihn niemals im Leben zu Gesicht zu bekommen. Glücklicherweise konnte der Veranstalter eine tadellose 35mm-Kopie in München ausfindig machen, um ihn (tatsächlich ungerechtfertigterweise) im Rahmen dieses Programmes zu präsentieren. Es war seinerzeit einer der großen Skandalfilme der frühen Sechziger Jahre, der dem Vernehmen nach auch relativ erfolgreich gelaufen sein soll, aber nach heutigem Verständnis überaus harmlos wirkt. Die Kino-Atmosphäre (die ich normalerweise wenig schätze), die Tatsache einen geglaubt verschollenen Film sehen zu dürfen in dem Marisa Mell obendrein in der Blüte ihrer Schönheit ist, und sie einem der überraschendsten Höhepunkte ihrer darstellerischen Kompetenzen zeigt, machte eine beispielloses, kaum zu beschreibendes Erlebnis daraus. Wie die Kinobesucher vor fast genau fünfzig Jahren bei der bundesdeutschen Uraufführung am 26. April 1963 wohl reagiert haben müssen, dachte ich mir. Etwa genauso gespannt-euphorisch, aber auch ebenso skeptisch wie ich? Das aktuelle Publikum von eher überschaubaren, vielleicht etwas über zwanzig Personen, fühlte sich dem Empfinden nach sehr gut unterhalten, und darf sich nun zu den wenigen Filmfreunden zählen, die diese Seltenheit zu Gesicht bekommen hat. Die Regie versprach mit keinem geringeren als Rolf Thiele eine markante bis eigenwillige Unterhaltung, jedoch hielten sich die Erwartungen bei mir deutlich in Grenzen, da ich mir bei Thieles pseudo-komplexen Arbeiten selten einmal die Mühe gemacht habe, diese verstehen zu wollen. So spielt dann eben auch das Leben, dass man gerade in einem solch schweren und unbequemen Stoff landet, wenn man Konzentration und Aufmerksamkeit beim Anschauen wie niemals zuvor um ein x-faches steigern muss, weil man nach Beendigung der Seheindrücke nicht eben einmal die passende DVD einlegen kann, um sich das Ganze nochmals anzuschauen, was ich so schrecklich gerne getan hätte. Nicht nur, um besser zu verstehen, sondern um die intensiven Eindrücke am Leben zu halten. Zwar hatte ich mein Elefantengedächtnis ausnahmsweise mal eingepackt, doch es war insgesamt ein zu derber Rundumschlag hinsichtlich aller Sinne und Sinnlichkeiten. Interessant dabei ist im Endeffekt, dass die jetzige Situation gravierender ist. Es war schon schlimm, diese Produktion erst gar nicht zu kennen, wenn man sie dann aber in all ihrer eigenwilligen Schönheit gesehen hat, kann man nicht mehr vergessen und sehnt sich förmlich nach einem Wiedersehen mit diesen so selten gewordenen Eindrücken aus der Filmwelt. Ich werde Rolf Thieles "Venusberg" also hier so gut wie möglich beschreiben, mich wahrscheinlich dutzend- bis tausendfach wiederholen, vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen und hin und wieder maßlos übertreiben und kritisch sein, aber nur aus dem folgenden Grund: Ich habe keine Ahnung, wann oder ob ich dieses Unikat wieder sehen werde, und ich möchte daher so wenig wie möglich verlieren und letztlich vergessen.

TO BE CONTINUED IN PART 2

Tuesday, June 8, 2010

The Dutchess


Augen wie eine Sphinx

MARISA MELL

Diese Frau ist wie für den Film geschaffen. Selbst wenn sie überhaupt keine schauspielerisches Talent besässe, hätte sie das Zeug zum grossen Star, denn ihre blosse Erscheinung fasziniert. Ideal Ihre Masse, katzenhaft elegant ihre Bewegungen,wunderschön und voller Rätsel ihr Gesicht. Aber diese Marisa Mell, die aussieht wie ein Männermordernder Vamp, wie ein moderne Version der “Lulu” oder des “Blauen Engels”, hat ihre Sphinx-Augen auf höchst bürgerliche Lebensziele ausgerichtet: Sie is seit einiger Zeit mit einem Kaufmann verlobt, möchte bald heiraten und Kinder haben. Ihre Karriere bedeutet keineswegs alles, aber dennoch hat sie ihren Beruf nie auf die leichte Schulter genommen. Marisa, am 25 februar 1939 in Neumarkt (Steiermark) als Marlies Moitzi geboren und in Graz aufgewachsen, erlernte die hohe Kunst des Schauspiels am renommierten Wiener Reinhardt-Seminar. Susi Nicoletti und Fred Liewehr waren ihre Lehrer. Direkt im Anschluss an ihr driejähriges Schauspielstudium erhielt sie ihr erstes Filmangebot für “Im Nachtlokal zum Silbermond”. Danach gab ihr der junge Regisseur Edwin Zbonek die schöne Chance, in dem anspruchvollen Film “Am Galgen hängt die Liebe” mitzuwirken, der weit besser war als sein Titel und mehrfach preisgekrönt wurde. Die Filme “Wegen Verführung Minderjähriger”, “Der Brave Soldat Swejk”, “Lebensborn”, “Ruf der Wildgänse” und “Das Rätsel der roten Orchidee” schlossen sich an. Marisas eigentlicher Durchbruch abert erfolgte in dem umschritten Rolf-Thiele-Opus “Venusberg”. Es steht allerdings zu befürchten, dass die Rolle der morbiden und liebestollen Frau, die sie darin verkörperte, sie auf eine ganze Weile in ihrem Filmfach festlegen wird. Allerdings ist Marisa intelligent genug, sich dem Film nicht mit Haut und Haaren zu verschreiben. Als sie neben Heinz Rühmann ein kleine aber attractive Rolle im “Braven Soldaten Swejk” spielte, sagte sie zu einem Reporter:”Ich glaube nicht, das das zufällige hineinrutschen in die Filmbranche mir ein paar kleinen oder grosseren Rollen auf Grund eines zufällig fotogenen Gesichts mir die Erfüllung dessen bringen kann was ich von meinem Beruf erwarte. Ich möchte mich auf der Bühne freischwimmen.”
Marisa Mell ist unter der Anschrift c/o Agentur Jovanovich, München 22, Widenmayerstrasse 23, zu erreichen.

Friday, October 23, 2009

Mahogany

Everybody knows the movie “Mahogany” (1975) and its cult hit song starring Diana Ross in a story of an aspiring fashion designer who becomes a runway model and the toast of the industry. Although the film was a box office success the critics hated it! “Time” chastised fill in director Berry Gordy for "squandering one of America's most natural resources: Diana Ross". In hindsight the movie is alright and gives us a good view of the fashion industry and Rome in the mid 70’s.

What not many people know is that Marisa Mell also played a part in this movie as Carlotta Gavina owner of an important Italian fashion modeling agency with the same name situated in Rome where the model Mahogany (Diana Ross) hopes to start a new career. Although Marisa Mell had only a few scenes in the movie it was quite a boost for her filmography but unfortunately she was not able to profit from this part in the following years in getting more substantial film jobs! Another cult actor in this movie is Anthony Perkins, notorious as Norman Bates in Hitchcock’s Psycho (1960). He plays a fashion photographer in Rome falling in love with Mahogany. According to Marisa Mell, she had as a young women, like so many other girls during that time, a crush on Anthony Perkins. In 1963, before her move to Rome, Marisa Mell was invited to a Film Festival in Buenos Aires (Brasil) to promote her then movie “Venusberg” which was quite a success in that city running more than 46 weeks at the local theater. So the German embassy invited Marisa Mell to honor a party in her name by inviting several A-list actors like Janet Leigh, Kirk Douglas, Cathérine Deneuve… Among the guests was also Anthony Perkins. Although Marisa Mell did not know that he was there at the beginning of the evening she quickly noticed the very handsome actor in the room. So being the host of the party it was not difficult for her to make contact with him in the hope to get to know him better and maybe even a little bit more. But to her dismay, Anthony Perkins was not interested in the beautiful young actress. He only had eyes for another man in that room: the Spanish actor Julian Mateos. Every trick in the book known by her was used in trying to seduce Perkins but it was to no avail. Julian Mateos was the object of his desire, not Marisa Mell. Marisa Mell claims that she also had a short affaire with the Spanish actor at that moment and that her body language was enough to warn Perkins that Julian Mateos was off limits for him. After this encounter Marisa Mell always thought that Anthony Perkins was gay untill she met him again in Rome on the set of Mahogany. Great was her surprise again, more than ten years later, when the actor showed up with his young wife Berry Berenson, sister of actress Marisa Berenson, mother of his two children.

Saturday, April 4, 2009

"Venusberg" Premiere!

In the winter of 1962/1963 Marisa Mell became a member of the ensemble cast for the German movie "Venusberg". A story of 7 women who retraited to a holliday house of Marisa Mell's charachter Florentine on a snowed under mountain slope to solve their personal problems while waiting for a man who doesn't show up but gives them more than enough time to do a pre-Sex and the City endless talk among each other! So the entire cast ist made up of only women and the voice-over of a gynecologist is the only male presence in the movie! This photo shows the director Rolf Thiele, writer and director, with 4 of his cast members, celebrating the premiere of the movie in Hamburg (Germany) on April 26th, 1963. They are from left to right: Nicole Badal as Pony, Marisa Mell as Florentine, and ? and ?. Because this is also a lost Marisa Mell movie, I can not at the moment retrace the names of the other actresses. My own archive is inconclusive about their names!

Tuesday, July 22, 2008

From a time when smoking was still fashionable!

Marisa Mell was a child of the sixties. Born in 1939, she started her movie carreer at the end of the 1950's early 1960's, so it was fashionable at that time for women to start smoking like men did for centuries! Marisa Mell was no exception! She loved smoking and did smoke a lot. You could even ask when did she not smoke! Even in the last years of her life, before the diagnoses of throat cancer, cigarettes were often her only companion in harsh times! Her favorite brand was the German brand "HB", short for "Haus Bergmann"! HB cigarettes belonged to the ten top-selling brands in Germany at that time with a market share of 3,5%. From 1959 untill 1984, HB was the market leader among the German brands, 1975 even the market leader in entire Europe. Today, HB cigarettes are not advertised anymore due to government regulations in most of the European countries but despite this fact, HB smokers still stick to "their" brand which causes HB still being a long seller. Marisa Mell did not only smoke in private but also smoked in several of her movies like Venusberg in 1963, French Dressing in 1964, Train d'enfer in 1965, New York chiama Super Dragon in 1966, Objectif 500 millions in 1966 and Les Belles au bois dormantes in 1969.